Deutschland: Ditib –ein Sicherheitsrisiko für Deutschland?

Veröffentlicht auf von Karl-Dieter Specht

Deutschland: Ditib –ein Sicherheitsrisiko für Deutschland?

Mit zunehmender Ablehnung westlicher Werte der türkischen Regierung, die religiös bedingt sind, steigt die Ablehnung unsere Wert auch bei der deutsch-türkischen Muslime.

Das Problem ist, das die Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V.) von der Türkei aus nicht nur gesteuert -, sondern auch finanziell unterstützt wird. Hinzu kommt, dass die Imame in der Türkei ausgebildet werden und Predigtexte aus der Türkei entgegennehmen. Es wird natürlich in „Türkisch“ gepredigt. Das verhindert Integration, zumal viele Deutsch-Türken in der dritten Generation noch nicht richtig Deutsch sprechen können.

Mit dem Abdriften der Türkei auf einen streng religiösen Kurs werden immer mehr Muslimezwischen den westlichen Werten und der konservativen Auslegung des Korans hin und hergerissen. Im Gegensatz zur Bibel ist der Koran das direkte Wort Gottes. Darum steht der Koran über alle von Menschenhand verfassten Gesetze. Das gilt auch für das Grundgesetz.

„Die Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter (Universität Frankfurt) meint: „Der türkische Staatsislam hat sich von einer moderaten zu einer radikalisierenden Religion verändert. Dafür ist nicht zuletzt die AKP unter Führung Erdogans verantwortlich.“

Es ist zu befürchten, dass viele Muslime in die innere Immigration gehen und nur nach außen sich als weltlich gesetzestreu geben. Im Innerverhältnis leben sie weiter nach den Werten des Korans. Diese Personengruppe kann zu einem Risiko für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung werden.

Hinzu kommt, dass der politische Einfluss der Türkei (Erdogan) auf seine Muslime in Deutschland immer größer wird. Das hat auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydam Özoguz, erfahren. Sie wurde einfach, trotz Einladung zum Fastenbrechen (Iftarmahl), vom Ditib-Vorsitzenden von Hamburg und Schleswig-Holstein, Herrn Sedat Simsek, kurzerhand wieder ausgeladen. Grund: Armenien-Resolution des Bundestages.

Desweiteren arbeiten auf Weisung des türkischen Religionspräsidiums, das dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellt sowie gegenüber der Ditib weisungsbefugt ist und hier tätige Imame bezahlt, zahlreiche Imame und Muslime an der Anfertigung von Listen der Mitglieder der Gülen- Bewegung mit. Von türkischen Auslandsvertretungen werden „ausführliche Berichte“ über Personen, Einrichtungen und Tätigkeiten der Gülen-Bewegung in Deutschland angefordert.

Diese Art der Beschnüffelung erfüllt den Tatbestand der Spionage und ist nach § 94 StGB in Verbindung mit § 99 StBG strafrechtlich zu verfolgen.

Mit Sorge fragt man sich, was fällt Erdogan noch alles ein, um seinen Einfluss in Deutschland

weiter auszubauen?

Wann endlich handelt der Staat?

Auch das Weihnachtsfest steht für den Unglauben der Christen.

Dazu Ahmad Mansour:

„Weihnachten stehe für den Unglauben der Christen, heißt es etwa in unterschiedlichen zu solchen Bildern verbreiteten Texten. Dabei wird auch der Kampfbegriff „Kuffar“, also etwa: Ungläubige/Gotteswidersacher, benutzt. „Das ist dasselbe Vokabular, das auch der IS benutzt“, sagte der Islamismusexperte und Autor Ahmad Mansour (“Generation Allah“) dem Abendblatt. Dass solche Bilder auch von Ditib-nahen-Organisationen verbreitet würden, sei „ein schlechtes Zeichen“.

Wann endlich begreifen die Politiker, dass es ein sowohl als auch nicht gibt: Die Muslime in Deutschland müssen sich für einen liberalen Islam entscheiden. Sie müssen sich, wenn es um deutsch-türkische Muslime geht, vom Einfluss der Türkei (Erdogan) befreien.

Einen andern Weg in Deutschland kann es nicht geben, wenn wir unsere westlichen Werte nicht infrage stellen wollen( Parallelgesellschaften).

Wer von den Muslimen dazu nicht bereit ist, der kann ja Deutschland verlassen und sich ein Land seiner religiösen Erfüllung suchen. Der Staat sollte dann bei der Ausreise dieser Muslime behilflich sein.

 

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