Deutschland: Mein Name ist Merkel – ich weiß von nichts!

Veröffentlicht auf von Karl-Dieter Specht

Deutschland: Mein Name ist Merkel – ich weiß von nichts!

So kann man den Auftritt von Merkel vor dem Untersuchungsausschuss bezeichnen. Ihre allseits bekannte Aussage:"Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht“ wird für Merkel zum Rohrkrepierer. Nicht nur der NSA (National Security Agency) - nein – auch der BND hat Freunde ausgespäht. Und das ohne Wissen der Kanzlerin? Kaum zu glauben! Die Aufsichtsplicht über den BND liegt beim Kanzleramt-also bei der Bundeskanzlerin.

Hier liegt der Verdacht nahe, dass sie wider besseres Wissen so handelte. Denn eins war und ist klar: Sie wusste ganz genau, welche Brisanz das Ausspähen der NSA für sie bedeutete. Deshalb diese (gespielte)Empörung. Das war sie den Bürgern schuldig, denn sie will ja wieder gewählt werden.

Aus alledem wird deutlich, dass im Kanzleramt nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Nicht hören und nichts sehen, das ist die Devise der Kanzlerin. Das Dreckshandwerk scheint sie andern zu überlassen. So etwas nennt man selektive Verantwortung. Wer so ein Verständnis für ein politisches Spitzenamt mitbringt, der ist nicht geeignet unser Land zu führen!

Ein Kapitän ist immer verantwortlich, wenn es um die Mannschaft und deren Tätigkeit geht. Nur die Kanzlerin taucht ab.

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