Deutschland -SPD: Die Geister, die ich rief, wie wird man die wieder los.

Veröffentlicht auf von Karl-Dieter Specht

Deutschland -SPD: Die Geister, die ich rief, wie wird man die wieder los.

Wer Türke ist bleibt Türke, auch wenn er im Ausland lebt und dort auch wählen kann, das sind die Worte, die Erdogan in Köln vor 20.000 frenetischen Türken sinngemäß sagte. "Integration ja, Assimilation nein", waren seine Worte. Diese Worte haben viele Politiker nicht ernst genommen. Insbesondere die SPD. Viele Türken folgen bedingungslos den Empfehlungen ihres Messias - auch wenn sie unseren demokratischen Grundwerten wiedersprechen.

Mehr noch: Die Deutsch-Türken mit der doppelten Staatsbürgerschaft können auch in Deutschland wählen. D.d. Erdogan kann indirekt über seine Mitbürger Einfluss auf die Wahlen in Deutschland nehmen.

Ein unerträglicher Zustand, der beendet werden muss. Die Türken müssen sich für die Türkei oder Deutschland als Heimat entscheiden. Ein sowohl als auch darf es nicht geben.

Türken zu Hause in Deutschland: 70 % der Befragten fühlen sich als „Türkische-Muslime“, „Türkisch“, „Deutsch-Türkische-Muslime“ oder als „Türkisch-Deutsche“. Nicht einmal 1 % bezeichnet sich als „Deutscher“.

All dies kann man in Kiel-Gaarden erleben- wenn man denn will!

Reporter berichten: „Doch heute wird das Straßenbild geprägt von einem hohen Anteil an ausländischen Mitbürgern, von denen viele nicht bereit sind, Deutsch zu lernen. Das ist auch nicht nötig. Das lokale Gewerbe hat sich seinem Kundenstamm angepasst. Kioske verkaufen Tageszeitungen in mehreren Sprachen und jedes zweite Geschäft bietet importierte Waren aus aller Herren Länder an. Man geht zum türkischen Arzt und zum Friseur aus dem Libanon. Das Ghetto- Image und die vernachlässigte Bausubstanz haben alteingesessene Geschäfte vertrieben: Aus dem Penny-Markt wurde ein Sultan-Markt, aus Schuhgeschäften wurden Wettbüros, abgeschottete Teestuben oder "Coll-Center"(!), in denen mit der Verwandtschaft im Fernen und nahen Osten oder Afrika telefoniert wird.

Und was sagen unsere Landespolitiker: Stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag,

Serpil Midyatlials Doppelpass-Inhaberin – sie besitzt einen deutschen und einen türkischen Ausweis – attackierte wütend und scharf die CDU. „ Wir haben die Schnauze gestrichen voll“, sagte sie. Die CDU solle aufhören, auf dem Rücken von Türkischstämmigen Wahlkampf zu machen. „Es geht Ihnen hier um eine Türkendebatte“, sagte der FDP-Landesvorsitzende Heiner Garg an die Adresse der CDU – die nicht auf solche Vorwürfe reagiert.“

Gerade jetzt müssen wir eine solche Debatte führen. Es kann doch nicht sein, dass Erdogan über seine in Deutschland wahlberechtigten Anhänger die Wahlen im Land beeinflusst. Dazu von Midyatli kein Wort.

Warum ergreift die sonst so kommunikationsfreudige Politikerin in dieser, für uns wichtige Frage, nicht das Wort Fürchtet sie um die Stimmen der radikalen Türken/Deutschen, denn immerhin wählen 60 Prozent dieses Personenkreises SPD - oder ist Serpil Midyatli die so genannte Wölfin im Schafspelz? Hier muss“ Butter bei die Fische!“

Und wie sieht es der Ditib-Nord:“ Der Vorsitzende des türkischen Religionsverbands Ditib in Hamburg und Schleswig-Holstein, Sedat Simsek, hat ein Verbot von Wahlkampfauftritten türkischer Regierungsmitglieder in Deutschland gefordert. „Generell halte ich nicht viel von Verboten. In diesen Fällen finde ich sie aber gerechtfertigt“, sagte Sedat in einem Interview der Wochenzeitung die „Zeit“ (Donnerstag) - und fügte hinzu: „Wir brauchen keinen türkischen Wahlkampf in Deutschland.“

De jure ist Simsek zwar Vorsitzender der Ditib, faktisch vertritt er im Verband nur eine Minderheit. Die Mehrheit steht zu Erdogan. Ditib muss sich aus den politischen und religiösen Klauen Erdogans lösen. In den Moscheen muss in Deutsch gepredigt werden, die Imame müssen in Deutschland ausgebildet werden und die doppelte Staatsbürgerschaft ist wieder abzuschaffen. Nur wenn Ditib in diesen Punkten eindeutig Stellung bezieht, ist eine Integration möglich. Ansonten sollten die Erdogan/Türken unser Land verlassen. Sie werden in der Türkei gebraucht!

Dazu der Politiker Beck der Grünen: "Unter dem Dach von Ditib oder Islamrat findet nicht nur Religion statt, sondern auch sehr viel türkische Politik", sagte der religionspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion am Dienstagabend in Münster. Zentrales Identitätsmerkmal dieser Verbände sei bisher nicht ein theologisch begründetes Glaubensbekenntnis, sondern etwa ihr Verhältnis zur Türkei oder andere Herkunftsbezüge."

 

 

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