Deutschland: Wahldebakel der SPD in Nordrhein-Westfalen

Veröffentlicht auf von Karl-Dieter Specht

Deutschland: Wahldebakel der SPD in Nordrhein-Westfalen

Was für ein Paukenschlag! Absturz der Partei in ihrem Mutterland ins Bodenlose. Händeringend sucht die Partei nach Erklärungen, die sie einfach nicht findet oder nicht finden will.

Dabei braucht sie nur mit den Menschen in Ruhrpott zu sprechen. Die fühlen sich in ihrer Umgebung nicht mehr sicher: Die Kölner Silvesternacht in Verbindung mit der Zunahme von Parallelgesellschaften, gerade in Nordrhein-Westfalen, sorgten u. a. mit für den Stimmungsumschwung.

Viele „deutsche Bürger“ fühlen sich fremd im eigenen Land. Darauf haben SPD/Grüne keine Antwort – oder wollen keine Antwort geben. Das Thema wird ganz einfach totgeschwiegen. Klamm heimlich wird am Umbau der Gesellschaft gearbeitet.

Ganz anders die CDU: Auf ihrem Parteitag hat sich die Mehrheit gegen die doppelte Staatsbürgerschaft ausgesprochen. Laschet hat sich Bosbach als Berater geholt, der eine klare Kante in der Flüchtlings.-/Integrationspolitik fährt.

Mit der Diskussion um die deutsche Leitkultur hat de Maizière den Nerv der Zeit getroffen.

Wie von der Tarantel gestochen reagieren die Multi-Kulti-Fetischisten, von Rot bis Grün auf diesen Vorschlag, denn sie fürchten sich vor dieser Diskussion wie der Teufel das Weihwasser!  Warum lässt man das Volk in so einer wichigen Frage nicht selbst entscheiden?

Nur- der Wähler glaubt ihnen nicht mehr. Deshalb haben viele Wähler der SPD und der Grünen den Rücken gekehrt und sind zur CDU übergelaufen. Mit Laschet, als Spitzenkandidat, hat das nicht viel zu tun. Vielmehr ist ein Stimmungsumschwung bei den Wählern zu verzeichnen, auf dessen Woge Laschet reitet.

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