Deutschland: Die Stadt Hamburg hat ihre Unschuld als weltoffene und liberale Stadt verloren!

Veröffentlicht auf von Karl-Dieter Specht

Deutschland: Die Stadt Hamburg hat ihre Unschuld als weltoffene und liberale Stadt verloren!

Eine weltoffene und liberale Stadt versinkt im Chaos. Während ein Stadtviertel brennend im Chaos versinkt, und Bürger der Stadt um Hilfe rufen, sitzt der erste Bürgermeister mit den Teilnehmern des G20 Gipfel in der Elbphilharmonie  und genießt  die 9. Symphonie von Beethoven „ Freude schöner Götterfunken!“

 Mehr an Ignoranz gegenüber seinen in Not geratenen Bürgern geht nicht.

Es ist jener Mann, der jahrelang das Treiben der Autonomen im Schanzenvieret fast tatenlos zusah und nicht bereit war, diesem Spuk ein Ende zu bereiten. Jetzt bekommt Olaf Scholz die Quittung. Nicht Scholz muss darunter leiden- nein - es sind die Bürger, die in diesem Viertel leben:

Warum, so fragt man sich, hat der Polizei stundenlang zugesehen, wie der Mob ein ganzes Viertel verwüstete.

Hatte doch Scholz den G20 Gipfel mit dem Hafengeburtstag verglichen - welch eine Fehleinschätzung! Das wirft natürlich die Frage auf! Kann nach diesen Ereignissen Olaf Scholz die Stadt als erster Bürgermeister noch vertreten?  

Nein, das kann er nicht!

Immer wird sein Name mit den schrecklichen Ereignissen in der Stadt in Verbindung gebracht werden. Das wird sich dadurch negativ auf das Image der Stadt auswirken.

Deshalb ist es notwendig, dass Scholz seinen Hut nimmt und damit einen Neuanfang in der Stadt ermöglicht.

Auch die Ergebnisse des Gipfels sind bescheiden, um nicht zu sagen mehr als dürftig! Wenn man dann noch bedenkt, dass die Ergebnisse durch die so genannten  Sherpas im Vorfeld schon vorbereitet werden, und die Mächtigen meistens nur noch abknicken, dann bekommt eine solche Veranstaltung einen anderen Sinn.

Dieser andere Sinn besteht darin, dass so eine Veranstaltung zu einem medienwirksamen Schaulaufen der Mächtigen wird. Und für dieses Gebalze muss der Steuerzahler bluten. Ob nach diesen furchtbaren Ereignissen 400 Mill. € Kosten reichen, kann bisher keiner sagen. Aber eines kann man schon sagen:“ Dieses Geld hätte sinnvoller verwandt werden können!“

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